Untersuchungsmethoden (Diagnostik) bei Venenerkrankungen

Um die von Patienten geäußerten Beschwerden einem Krankheitsbild zuzuordnen, bedient sich der Arzt verschiedener Untersuchungsmethoden.

Am Anfang steht im Allgemeinen ein ausführliches Gespräch über bestehende Beschwerden und den bisherigen Verlauf, die sogenannte Anamnese.

Nach dem Anamnesegespräch folgt die körperliche Untersuchung, um einen Überblick über die Durchblutungssituation der Beine und den Gesundheitszustand des Körpers allgemein zu gewinnen.

Darüber hinaus bedient sich der Arzt verschiedener technischer Untersuchungsverfahren, um das oberflächliche und das tiefe Beinvenensystem gut beurteilen zu können. Die beiden wichtigsten Methoden sind dabei der Doppler-Ultraschall und die Phlebographie. Darüber hinaus gibt es noch die Photoplethysmographie, die Venenverschlussplethysmographie und die Phlebodynamometrie, die im klinischen Alltag allerdings seltener eingesetzt werden. Die Wahl der jeweiligen Untersuchungsmethode hängt insbesondere vom vermuteten Krankheitsbild ab.

Untersuchungsmethoden bei Venenerkrankungen

letzte Aktualisierung dieser Seite am: 25.01.2017
Die Inhalte von Venenratgeber.de können und sollen keinen Arztbesuch ersetzen und stellen keine Anleitung zur Selbstmedikation oder Selbstdiagnose dar. Die Informationen dieser Webseiten inklusive der Expertenräte sollen zur Erlangung zusätzlicher Informationen zu einer bereits gestellten Diagnose oder zur Vorbereitung eines Arztbesuches dienen. Empfehlungen hinsichtlich Diagnoseverfahren, Therapieformen, Medikamenten oder anderer Produkte werden nicht gegeben.
Bitte lesen Sie hierzu die Nutzungsbedingungen mit Haftungsausschluss.
© 2017 medical project design GmbH